Es besteht die Möglichkeit die Prozessortaktstufe mithilfe eines Applets im Panel zu ändern.
Um dies zu erreichen geht man folgendermaßen vor:
Zunächst fügen sie dem Panel mit Rechtsklick "Zum Panel Hinzufügen" das Applet für das Überwachen der Prozessortaktstufe hinzu.
Geben sie nun folgende Zeile ins Terminal ein und bestätigen sie mit Eingabe:
sudo chmod a+s /usr/bin/cpufreq-selector
Jetzt können sie mit Linksklick auf das Applet die Taktstufe auf eine Bestimmte Taktzahl ändern oder ein Schema auswählen (wie z.B. Powersave oder Performance)
Samstag, 31. Januar 2009
Lange Boot-Zeit
Uns ist aufgefallen, dass Ubuntu beim Booten von Zeit zu Zeit "ewig" vor dem ersten Balken auf irgendetwas zu warten scheint und nach einem Timeout weitermacht.
Beim drücken der TastenF1 wird sichtbar, dass er 2 (!?) Sekunden wartet weil er einen Pfad nicht finden kann.
Das Problem besteht darin, dass er dann nicht immer die Clocksource.tsc rechtzeitig läd und somit aus 2 Sekunden manchmal viele Hundert macht.
Um dieses Problem zu beheben sollte man folgendes ins Terminal eingeben:
sudo gedit /boot/grub/menu.lst
Jetzt öffnet sich der Gnome-Editor und man ersetzt jetzt die Zeile
# defoptions=quiet splash
mit:
# defoptions=quiet splash clocksource=hpet
Abspeichern. Aber Achtung! Sie fummeln grad mit Root-Rechten im Bootvorgang herum. Falls sie sich vertippen könnte es sein das Ubuntu nicht mehr Booten kann.
Beenden sie jetzt den Editor und geben sie im Terminal
sudo update-grub
ein, rebooten, Fertig.
Beim drücken der Tasten
Das Problem besteht darin, dass er dann nicht immer die Clocksource.tsc rechtzeitig läd und somit aus 2 Sekunden manchmal viele Hundert macht.
Um dieses Problem zu beheben sollte man folgendes ins Terminal eingeben:
sudo gedit /boot/grub/menu.lst
Jetzt öffnet sich der Gnome-Editor und man ersetzt jetzt die Zeile
# defoptions=quiet splash
mit:
# defoptions=quiet splash clocksource=hpet
Abspeichern. Aber Achtung! Sie fummeln grad mit Root-Rechten im Bootvorgang herum. Falls sie sich vertippen könnte es sein das Ubuntu nicht mehr Booten kann.
Beenden sie jetzt den Editor und geben sie im Terminal
sudo update-grub
ein, rebooten, Fertig.
Fatal: Module Batterie not found.
Entwarnung:
Die Meldung "Fatal: Module Batterie not found." während des StartUps ist beim Mobii völlig normal. Der Kernel hat an dieser stelle einen Bug. Er findet das Modul, läd es und benutzt es. Der Bug bezieht sich lediglich auf die Ausschrift. Er schreibt etwas aus, das er garnicht tun sollte.
Man merkt es daran, das Ubuntu sehr wohl in der Lage ist den Batterieladezustand anzuzeigen und vorhersagen zu treffen.
Es gibt bestimmt eine Möglichkeit diesen Bug zu beheben doch ich empfinde es nicht als weiter störend (beim ersten mal ist es natürlich etwas anderes...) und ich bin mir im Moment keiner Lösungsmöglichkeit bewusst.
Die Meldung "Fatal: Module Batterie not found." während des StartUps ist beim Mobii völlig normal. Der Kernel hat an dieser stelle einen Bug. Er findet das Modul, läd es und benutzt es. Der Bug bezieht sich lediglich auf die Ausschrift. Er schreibt etwas aus, das er garnicht tun sollte.
Man merkt es daran, das Ubuntu sehr wohl in der Lage ist den Batterieladezustand anzuzeigen und vorhersagen zu treffen.
Es gibt bestimmt eine Möglichkeit diesen Bug zu beheben doch ich empfinde es nicht als weiter störend (beim ersten mal ist es natürlich etwas anderes...) und ich bin mir im Moment keiner Lösungsmöglichkeit bewusst.
mozilla Firefox flash player
Zu Beginn ist der Flash Player für Mozilla Firefox nicht installiert. Daher muss zunächst das fehlende Plugin, also der Shockwave/Flash Player von Adobe, installiert werden.
Anfangs ist der auto installer von Macromedia per Hinzufügen/Entfernen vorhanden. Dieser sollte jedoch vor der plugin-Installation deaktiviert werden, da der Genannte eine ältere Version des Shockwave Players installiert, welche einige Bugs (z.B. Firefox-Absturz bei Flash-Anwendungen) enthält.
Das Entfernen von Macromedia Flash Plugin erfolgt nur über die Synaptic-Paketverwaltung im System von Ubuntu. Sobald dies mithilfe der Suchfunktion erfolgt ist, kann über die website von Adobe der neueste Flash Player heruntergeladen und erneut über die Synaptic-Paketverwaltung installiert
werden.
Man sollte sich nicht wundern, dass Mozilla Firefox zunächst kein neues Plugin für Flash-Formate findet, da ein Neustart von Nöten ist.
Nach dem Neustart sollte der neueste Flash Player genutzt werden können.
Anfangs ist der auto installer von Macromedia per Hinzufügen/Entfernen vorhanden. Dieser sollte jedoch vor der plugin-Installation deaktiviert werden, da der Genannte eine ältere Version des Shockwave Players installiert, welche einige Bugs (z.B. Firefox-Absturz bei Flash-Anwendungen) enthält.
Das Entfernen von Macromedia Flash Plugin erfolgt nur über die Synaptic-Paketverwaltung im System von Ubuntu. Sobald dies mithilfe der Suchfunktion erfolgt ist, kann über die website von Adobe der neueste Flash Player heruntergeladen und erneut über die Synaptic-Paketverwaltung installiert
werden.
Man sollte sich nicht wundern, dass Mozilla Firefox zunächst kein neues Plugin für Flash-Formate findet, da ein Neustart von Nöten ist.
Nach dem Neustart sollte der neueste Flash Player genutzt werden können.
Aktivierung der Wlan LED
Ich habe die Entdeckung gemacht, dass die kleine Wlan LED (die dritte von links) bei Ubuntu nicht von Anfang an vom Betriebssystem genutzt wird.
Wie es unter Windows ist, kann ich leider nicht sagen. Es könnte sein, dass sie schon zu Beginn klappt.
Um die LED zu aktivieren gibt man im Terminal folgende Befehle nacheinander ein (möglicherweise mit Sudo):
sysctl -w dev.wifi0.ledpin=3
sysctl -w dev.wifi0.softled=1
Jetzt sollte die Wlan LED beim Surfen und Verbindungsaufbau blinken.
Diese Änderung ist im Moment nicht dauerhaft sondern ein kurzer Test ob es klappt (man weiß ja nie...)
Um die änderung dauerhaft zu machen geht man folgendermaßen vor:
Die obigen zwei Zeilen müssen jetzt in die Datei /etc/rc.local gespeichert werden.
Dazu gibt man wieder folgenden Befehl ins Terminal ein:
sudo gedit /etc/rc.local
Jetzt sollte sich der Gnome-Editor öffnen.
Anschließend fügen sie die zwei ersten Befehle wie beim "Test" ganz unten in der Datei ein und speichern sie ab. (Aber Achtung: Sie sind mit Root-Rechten unterwegs also passen sie auf ;) )
Nun sollte die Wlan LED auch beim nächsten reboot aktiviert sein.
Wie es unter Windows ist, kann ich leider nicht sagen. Es könnte sein, dass sie schon zu Beginn klappt.
Um die LED zu aktivieren gibt man im Terminal folgende Befehle nacheinander ein (möglicherweise mit Sudo):
sysctl -w dev.wifi0.ledpin=3
sysctl -w dev.wifi0.softled=1
Jetzt sollte die Wlan LED beim Surfen und Verbindungsaufbau blinken.
Diese Änderung ist im Moment nicht dauerhaft sondern ein kurzer Test ob es klappt (man weiß ja nie...)
Um die änderung dauerhaft zu machen geht man folgendermaßen vor:
Die obigen zwei Zeilen müssen jetzt in die Datei /etc/rc.local gespeichert werden.
Dazu gibt man wieder folgenden Befehl ins Terminal ein:
sudo gedit /etc/rc.local
Jetzt sollte sich der Gnome-Editor öffnen.
Anschließend fügen sie die zwei ersten Befehle wie beim "Test" ganz unten in der Datei ein und speichern sie ab. (Aber Achtung: Sie sind mit Root-Rechten unterwegs also passen sie auf ;) )
Nun sollte die Wlan LED auch beim nächsten reboot aktiviert sein.
Ubuntu auf dem Mobii
Point of View hatte zunächst angegeben das Mobii mit Linpus Linux auszuliefern.
Das Mobii war gerade erst erschienen und man will ja schließlich nicht die Katze im Sack kaufen. Deshalb war meine Überraschung umso größer als ich sah, dass plötzlich Ubuntu anstelle von Linpus bootete.
Das mit Ubuntu 8.04 Netbook Remix ausgestattete Mobii läuft erstaunlich gut. Alle treiber scheinen einwandfrei zu laufen. Die Webcam funktioniert, das Wlan (auch beim WakeUp aus dem StandBy-Modus), der Sound und eigentlich (fast) alles andere auch.
Fühlt man sich vom "engen" Desktopmodus eingeschränkt kann man in
System->Einstellungen->Desktop-Modus
den Desktop-Modus auf Klassisch ändern
In meinen Augen ist der Ubuntu Netbook Remix sehr gelungen und bisher habe ich keine Nachteile gegenüber dem Vollen Ubuntu entdeckt.
Trotzdem sollten jedoch einige Konfigurationen vorgenommen werden.
Misteriös ist eigentlich nur die Kernelmeldung beim Bootup, dass der Treiber für das Auslesen der Batterie nicht geladen werden kann.
Demnächst werde ich hier einige Tipps und Tricks zu Ubuntu veröffentlichen.
Das Mobii war gerade erst erschienen und man will ja schließlich nicht die Katze im Sack kaufen. Deshalb war meine Überraschung umso größer als ich sah, dass plötzlich Ubuntu anstelle von Linpus bootete.
Das mit Ubuntu 8.04 Netbook Remix ausgestattete Mobii läuft erstaunlich gut. Alle treiber scheinen einwandfrei zu laufen. Die Webcam funktioniert, das Wlan (auch beim WakeUp aus dem StandBy-Modus), der Sound und eigentlich (fast) alles andere auch.
Fühlt man sich vom "engen" Desktopmodus eingeschränkt kann man in
System->Einstellungen->Desktop-Modus
den Desktop-Modus auf Klassisch ändern
In meinen Augen ist der Ubuntu Netbook Remix sehr gelungen und bisher habe ich keine Nachteile gegenüber dem Vollen Ubuntu entdeckt.
Trotzdem sollten jedoch einige Konfigurationen vorgenommen werden.
Misteriös ist eigentlich nur die Kernelmeldung beim Bootup, dass der Treiber für das Auslesen der Batterie nicht geladen werden kann.
Demnächst werde ich hier einige Tipps und Tricks zu Ubuntu veröffentlichen.
Eröffnung
Dieser Blog ist jetzt offiziell eröffnet. Hier finden sie alles rund um das Netbook Mobii Point of View.
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